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Ingo Schulze
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Tel: 0049 (0) 7451/4615
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Das Buch über meine "Weltreise" als Passagier auf einem Frachtschiff ist fertig. Es kann bei Interesse bei mir oder beim Engelsdorfer-Verlag bestellt werden. Es kostet 18 Euro und auf 126 Seiten kann man mein 49-tägiges Seefahrtabenteuer nachvollziehen. Es ist mit über 65 Fotos bespikt, wovon 30 Bilder in Farbe sind. Es ist ein Handbuch für Nachahmer! ISBN 978-3-95488-492-6.

Cover von Ingos Buch Ingos Erfahrungen als Organisator des „TE-FR 2012. Das Buch hat 205 Seiten. ISBN 978-3-95488-207-6. Preis: 12 Euro. Alle Bücher können beim "Engelsdorfer-Verlag" bestellt werden. Gern können die Bücher auch bei Ingo direkt bestellt werden und er schreibt eine Widmung hinein. Cover von Ingos Buch ingosbuchText3
ingosbuchText4Cover von Ingos Buch

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 Übersicht

 Vorberichte
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 Nachberichte

Lübbenau nach Spremberg / 01.09.2001
75.2 km / 292.2 km gesamt
46.7 mi / 181.6 mi gesamt
41 tnamstart / 36 tngewertet

berichtezur 4. etappe

Tageswertung

1. 03 Rainer Koch Deutschland 6:13:38
2. 09 Henry Wehder Deutschland 6:19:04
3. 11 Rene Strosny Deutschland 6:31:52
 

Gesamtwertung

1. 03 Rainer Koch Deutschland 22:22:02
2. 09 Henry Wehder Deutschland 22:27:27
3. 11 Rene Strosny Deutschland 23:25:14

deDirk Wackernagel4. Etappe
deIngo SchulzeDie Deich-Etappe
deRonald Nickel4. Etappe


 

weiterzuBilder.
 

4. Etappe

Dirk Wackernagel


Auf dem Foto der Frühstarter war es noch zu sehen ... das schöne Wetter. Leider sollte es uns noch verlassen, bevor die zweite Hälfte aller Läufer in Spremberg eintreffen würde. Aber davon trennten uns noch 75 Kilometer quer durch den schönen Spreewald. Wir liefen anfangs über kleine Fließbrücken des Spree-Urwaldes hinweg, haben die volle Länge der Deichkronen vermessen, liefen vorbei am Stadion der Freundschaft (Energie Cottbus) und genossen den Luxus eines exklusiven Kuchenbuffets (Danke Ilse Straube!).

Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten die noch 41 im Rennen verbliebenen Läuferinnen und Läufer wiederum in zwei Gruppen. Das Wetter war mit 15° C und aufgehender Sonne ideal zum Angehen des Projektes "4. Etappe".

Ich selber hatte anfangs null Bock zum Laufen und hangelte mich nur mühsam in den erfoderlichen Rhythmus hinein. Auch Felix Kainz, den ich nach ca. 20 km aus Versehen einholte, hatte so seine Schwierigkeiten, sich am Laufen zu ergötzen. Später lief es aber bei ihm wieder deutlich besser, als bei mir. Schon nach dreißig Kilometern fing ich mit meinen bei Langstreckenunternehmen üblichen Spielchen an: Schuhwechsel in drei Akten. Hubert Karl, den ich heute als Orientierungspunkt für mich in Sachen gleichmäßiges Laufen "mißbrauchen" wollte, war eine ganze Nummer zu groß für mich. Er lief mir unaufhaltsam davon.


Es hatte sich bis zu mir herumgesprochen, daß Ilse Straube in Cottbus (km 46,6) ein Kuchenbuffet für uns bereithalten würde. Na wenn das keine Motivation für mich war, die heutige Zweidrittelmarke anzusteuern? Ich hatte mich noch nie bei einem Ultra so auf eine schöne heiße Tasse Kaffe gefreut!

Stefan Schlett rief mir bei Kilometer 30 noch zu (er war eine Stunde vor mir gestartet), ich solle schöne Grüße bestellen und man möge für ihn noch etwas aufheben. Er käme später, aber er kommt. Dem Bedürftigen konnte geholfen werden.

Kurz nach der Kaffeeklatschrunde begegnet mir im Park ein Radfahrer mit dem Ausruf "Die Cottbusser Parkläufer grüßen die Spreeläufer!" War nett. Vielleicht nehmen ja nächstes Jahr ein paar Vertreter dieser Innung an der 3. Auflage teil?! Wäre doch ein Heimspiel für Euch Cottbusser, oder?
Heute saß mir auf den letzten Kilometern sogar noch eine Gruppe um Helmut Schieke im Nacken. Ich hatte die Haudegen irgendwann am späten Vormittag überholt (sie waren eine Stunde früher gestartet). Aber meine schwer in Mitleidenschaft gezogene "Tempohärte" mußte Federn lassen. Sechs Kilometer vor Spremberg, ich wollte gerade vom letzten V-Punkt wieder loslaufen, stürzten sie sich wolllüstig auf die vom Kuchenbuffet übriggebliebenen Reste. Plötzlich waren da doch noch Reserven, die ich locker machen wollte. Ich rettete meinen Vorsprung ins Ziel.
Naß bin ich trotzdem geworden. Mit einer Etappenzeit von 8:12 Std. und einer Gesamtzwischenzeit von 27:55 Std. erreichte ich Spremberg.

Kurz vorm Ziel, so gegen 15 Uhr fing es an zu tröpfeln. Später wurde strömender Regen daraus, der uns auch am nächsten Tag die Läuferklamotten durchweichen sollte.

Der Zieleinlauf gestaltete sich für einige zur Stadtbesichtigung. Irgendwie hatten es auch die (Kreide)-Wegmarkierungen nicht geschafft, dem Regen zu trotzen. Ingo versuchte sich noch in der Schadensbegrenzung. Im ursprünlichen Plan stand ja auch Marktplatz Spremberg und nicht Schule sowieso, wie es relativ kurzfristig beschlossen wurde.
Gegen 18 Uhr erschallte der Ruf zum Abendessen. Alle Scheintoten, Schlaftrunkenen und Kriegsverletzten wurden auf Kommando mobil. Es gab endlich wieder mal Nudeln. Nur einen Haken hatte das Ganze: Es gab nur einen knapp kalkulierten Teller davon. Etwa 15 bis 20 Leidgeprüfte suchten umgehend den nächstgelegenen Pizzabäcker auf und sorgten so für ein totales Chaos in dessen Minipizzeria.

Es gab einen Menschen unter uns, dem war das mehr als außerordentlich peinlich: Ingo Schulze. Und das Schlimmste, er konnte es nicht mehr kitten. Er tat mir in dem Moment sogar richtig leid. Sein ganzes Bemühen für diesen Lauf, ein Jahr mordsintensive Vorbereitung und das Streben nach Perfektion waren für diesen Abend dahin.

Ingo, nimm es wie ein Mann. So etwas ist zwar ärgerlich, aber kein Trauerfall!

292,2 Kilometer waren geschafft, 36 Aktive waren noch in der Wertung, die Spreequelle war "nur noch" 128,4 Kilometer entfernt und die Stimmung war nach wie vor gut im gesamten Troß! Kein Wunder, es war Freitagabend und das Wochenende stand vor der Tür! ;-)


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Die Deich-Etappe

Ingo Schulze

Nach einem reichhaltigen Frühstück bei Frau Liesk konnten, sich die Läufer wieder, frisch gestärkt, in ihren Startgruppen auf dem Weg machen.

Die vierte Etappe führte die Läufer von Lübbenau nach Spremberg. Horst Straube fragte mich im Vorfeld, ob ich den Läufern Spremberg zeigen wollte. Er war der Meinung, dass meine Streckenbeschreibung in diesem Bereich sehr umständlich war. Ich hatte im Mai einige Schwierigkeiten und fragte mich durch. Irgendwann war ich auf  wundersame Weise wieder auf dem richtigen Kurs und war deshalb heilfroh. Ehrhard Heß aus Spremberg übernahm die Streckenänderung, die den Läufern zu Gute kam. Erhard organisierte heute auch den 8. Verpflegungspunkt in Bühlow.

Ich machte mich auf dem Weg zum „Bismarkturm“ in Burg. Es hatte seinen guten Grund. Hier wollte ich an einen großen Imbiss-Stand ein Frühstück einnehmen. Es war leider zu früh und so empfahl ich ihn daher den Versorgungsposten vor Ort.

Ab hier begaben sich die Läufer auf einem Deich der sie über den Gebieten von Schmogrow, Fehrow, Dissen, Maiberg und Skadow führte. Unterhalb des Deiches führte zum Großteil eine Fahrstraße.

Ich besuchte noch den 2. Verpflegungspunkt bei km 18,7 und wollte mich dann auf dem direkten Wege nach Cottbus begeben. In Cottbus hatten die Läufer es relativ leicht. Die Laufstrecke führte durch Parks und sie merkten das Stadtgetümmel von Cottbus nicht. Die Fahrer dafür umso mehr. Es war reiner Zufall, dass ich den Straßennamen „Frans-Mehring-Str.“ las. In diesem Bereich wollte Ilse Straube mit einer großen Portion Kuchen aufwarten. Horst und ich machten schon zwei Tage davor große Reklame. Ich glaube, dass einige Läufer die letzten zwei Versorgungspunkte deshalb ausgelassen haben. Ich freute mich schon darauf!

Vor einer Baustelle stellte ich mein Fahrzeug ab, wurde da schon wieder eine Brücke abgerissen?  Ich marschierte den Läufern durch den Park entgegen. Horst hatte hier so viele Aufkleber angebracht, wie kaum zuvor. Er meinte es hier besonders gut und hatte sie anschließend wieder entfernen lassen.

Nachdem die ersten Läufer durch waren, machte ich mich auf dem Weg in Richtung Stadtausgang. Es erwies sich für mich nicht so einfach. Da ich ohnehin tanken musste, fuhr ich eine Tankstelle an und fragte nach dem Weg. Als Ortsundkundiger ist es in keinem größeren Ort leicht, sich zu orientieren. Schneller als ich dachte kam ich aus Cottbus raus.

Auf dem Weg nach Spremberg bekam ich noch einen Anruf von der „Berliner Morgenpost“. Der ARD fragte noch mal nach dem Zwischenstand. Lothar Eberhard wollte aus Berlin anreisen und den restlichen „Spreelauf“ mit dem Fahrrad begleiten. Lothar ist freier Journalist und wollte den „Spreelauf“ hautnah erleben.

Am frühen Abend fing es an zu regnen. Meine beiden Zeitnehmer, Thomas und Sebastian, verlagerten ihre Zeitmessung in den KITTEL Bus. Während Thomas die Zeit nahm, übertrug Sebastian schon die Ergebnisse auf den Labtop. Wann immer er die Möglichkeit hatte, setzte er die Ergebnisse ins Internet unter: www.run.to/spreelauf. Jeder Interessierte konnte somit jederzeit die Ergebnisse oder Neuigkeiten aus dem Internet abrufen.

In Bühlow hatte ein Läufer leichte Orientierungsschwierigkeiten. Horst malte auf die Straße eine große Sieben. Die Spitze der Sieben sah er als Hinweis nach rechts. Als er seinen Irrtum bemerkte, lief es zum Ausgangspunkt zurück und schaute hier auf seine Streckenbeschreibung. Diese sagte ihm, dass er nach links laufen muss. Was tat er jetzt? Er lief also nach links und würde, wenn er es nicht bemerkt hätte, wieder in Berlin gelandet sein.

Ein anderer Läufer stand mitten auf der Kreuzung und fragte empört nach dem Weg, als er einen Schritt zur Seite trat, bemerkte er, dass er direkt auf einem Kreidepfeil stand.

Der Regen wurde heftiger und in mir kam der Wunsch auf, mal wieder einige Schritte zu laufen. Ich lief zum letzten Verpflegungspunkt der durch die Helfer von Erhard Heß besetzt wurde. Es waren einige gut gelaunte junge Leute. Sie ließen sich durch den Regen, nicht die Laune verderben.

Sehr viel Freude hatte ich an meinem übermütigen Lauf nicht. Genau viermal bin ich angerufen worden und sollte Auskunft erteilen. Auf dem Rückweg musste ich mich entsprechend beeilen. Meine Inge erwartete mich schon mit einem Zettel, was ich noch alles erledigen muss.

Frau Schindzielorz bewirtete uns. Das Essen war gut und schmackhaft. Leider stimmte hier die Menge überhaupt nicht. Einige Läufer saßen vor ihrem leergefutterten Teller und warteten auf Nachschlag. Der Wunsch nach Nachschlag wurde zurückgestellt, bis alle ihre erste Portion hatten. Für einen Veranstalter eine peinliche Situation. Im nächsten Jahr, so denke ich, wird der Wirt die Portionen doch größer gestalten. Es will vielen Leuten immer noch nicht in den Kopf, dass hier keine bescheidenen Gesundheitsapostel, die auf ihre schlanke Linie achten wollen, ins Ziel laufen, sondern Leute, die es gar nicht nötig haben auf ihr Figürchen zu achten. Man hat es hier mit Leuten zu tun, die mehrere Tausend Kalorien verbraucht haben und der Körper schreit förmlich nach Nachschub. Diese Leute fressen, wie die Wehrpflichtigen.

Die Letzten, zu den meine Inge, mein Sohn Thomas und ich gehörte, bekamen noch Würstchen mit Brot oder ähnliches. Was soll’s, wir haben alle überlebt. Wie ist mein Wahlspruch? Ihr sollt überleben und nicht Fett werden!

Hier noch eine nette Geschichte. Am Nachmittag fand sich noch eine Trauergemeinschaft im Vereinsheim ein. Es wurde Kuchen und Torten gebracht. Thomas ging mit Sebastian auf dem Gang entlang und entdeckten Fußspuren. Ist da jemand in die Schei... getreten? Sie folgten der Spur zurück und siehe da, Benjamin Nickel ist in eine Torte, die warum auch immer auf den Fußboden stand, getreten und hinterließ eine Spur bis zu seinem Schlafplatz. Der Schuldige war also gefunden. Ein Verantwortlicher der Trauergemeinschaft fand es sehr amüsant und er lachte laut los.


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4. Etappe

Ronald Nickel

Heute ist es bewölkt, es läuft gut. Trotzdem laufe ich ein Tempo ohne Risiko. Ich möchte keine Verlezung riskieren und im besten Fall die komplette Strecke ohne Gehpause bewältigen.
Auch diese Etappe beende ich ohne Probleme, die Muskeln sind locker. Die Krämpfe wie nach der ersten Etappe haben sich glücklicherweise nicht mehr gemeldet.


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